Solidaritätsadresse mit den BesetzerInnen im Goethe-Institut

Auch wenn wir heute geräumt wurden, tragen wir diese Soli-Erklärung liebend gern nach:

(Per Akklamation von ca. 300 Anwesenden beim Frühlingsfest am und im ehemaligen IWF am 6. Mai 2018 verabschiedet)

Die Feiernden vom Fest am ehemaligen IWF solidarisieren sich mit den BesetzerInnen des Wohntrakts vom Goethe-Institut. Die Stadt soll endlich das Camp Siekhöhe schließen und sofort alle dort befindlichen Geflüchteten selbst entscheiden lassen, ob sie ausziehen oder bleiben wollen. Wir waren Teil der größten Bürgerinitiative Deutschlands, der Refugee Welcome-Bewegung und wir zeigen heute dass wir drei Jahre später, trotz aller Unkenrufen, lebendig wie am ersten Tag sind.

Wir fordern zum Abschluss:
– Privatsphäre für alle Geflüchteten!
– Menschenrechte und Grundgesetz gelten ungeteilt auch für Geflüchtete!
– Für unkontrollierte Zusammenarbeit zwischen Geflüchteten und UnterstützerInnen!

Zur Website der IWF-Initiative. – Weitere Soli-Erklärungen hier.

Wir posten hier auch nach der Räumung Updates! Denn wir werden uns weiter einmischen.

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